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Therapieziele
   

•  Verbessern der Atemqualität in Bezug auf Vertiefung
   der Atmung, Harmonisierung des Atemrhythmus und
   Stärkung der Atemkraft
•  Unterstützen der Gesundheit
•  Entwickeln der Selbstwahrnehmung
•  Kräftigen erschlaffter Muskelpartien,
   lockern verspannter Körperregionen
•  Fördern und Erhalten von Beweglichkeit und
   Koordinationsvermögen, auch im Alter
•  Verbessern der Körperhaltung
•  Steigern der individuellen Leistungsfähigkeit
•  Entwickeln der Stimm- und Aussagekraft
•  Anregen und Stärken der Selbstheilungskräfte
•  Bewusstmachen und Integrieren seelisch-körperlicher
   Zusammenhänge
•  Stärken des Selbstbewusstseins, verbessern der
   Ausdrucks- und Beziehungsfähigkeit
•  Wahrnehmen persönlicher Anlagen und Stärken
 

Einzelsitzung / Atembehandlung / 60 Min.

Die Klientin/der Klient liegt in bequemer Kleidung auf der Liege. Mit massierenden Griffen im oder - wo angezeigt - außerhalb des Atemrhythmus, mit Dehnungen, Druck auf bestimmte Punkte etc. wird der Körper für die Atembewegung durchgängig gemacht.

Mittels spezieller Behandlungsgriffe und Bewegungsübungen wird das Atemgeschehen stimuliert und Atemerfahrung ermöglicht. Es geht zunächst um das Erarbeiten von Empfindungs- und Spürfähigkeiten, um das Hinführen der Person zu Sammlung, Hingabe und innerer Achtsamkeit sowie um das Zulassen und Bewusstwerden des Atemgeschehens.

Die Arbeitsweise wird individuell gestaltet und orientiert sich an der Befindlichkeit und am Atemrhythmus jedes Einzelnen.

Gruppenunterricht / Atem und Bewegung / 75 Min.

Arbeit mit Atem- und Bewegungsübungen im Sitzen, Stehen, Gehen, Liegen. Es werden Übungen angeboten, um den Atem zu beleben und zu befreien. Übungen, die in den Alltag eingebaut  und verwendet werden können wenn es nötig wird (Enge, Ängste, Überlastung etc.).

Empfindungsbewusstsein und Durchlässigkeit wird geschult; Zusammenhänge erkennen und dadurch eigenverantwortlich handeln können.

Der Vokalatemraum

Vokale bilden Atemräume.

Konsonanten bilden Antriebe, Zentrierungen, Lösungen an den Körperwänden. Das schweigende, kontemplierende Üben und das Tönen der Laute gehören zusammen. Sobald die Laute tönend geübt werden, kommt die Resonanzschwingung hinzu.

Sobald ich töne, trete ich in Verbindung mit der Außenwelt. Durch die Arbeit am tönenden Atem nimmt die Atemkraft zu.

  

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